Historie

Der Einsatz von Lackdrahtlitzen in der Elektrotechnik ist mittlerweile genauso alt, wie er heutzutage komplex ist. Während das Einsatzspektrum in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts noch überschaubar war, wie z.B. in Kreuzwickelspulen von Mittelwellenradios des in 1923 beginnenden Rundfunks, in Wicklungen erster Ultraschallgeräte oder rudimentärer RFID-Systeme in den 1940ern, oder in UKW-Drosseln in den 1950ern, umso intensiver wurde ihre Nutzung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem immer großflächigeren Einsatz elektrischer Komponenten. 

Seit 1951 liefert ELEKTRISOLA Hochfrequenzlitzen in die seit diesem Zeitpunkt stetig wachsende Vielfalt von Kerntechnologien. Der hohe Anspruch an Qualität und Beständigkeit, den ELEKTRISOLA an seine Litzenprodukte stellt, ermöglichte hierbei nicht nur den breitgefächerten Einsatz in Anwendungen wie Ferritkerndrosseln für Vorschaltgeräte von Gasentladungslampen in den 1960ern, sondern auch Hochtechnologien wie innovativen Magnetresonanzsystemen in den 1970er und -80er Jahren, sowie in HF-Wicklungen der in den 90er Jahren verstärkt aufkommenden Schaltnetzteile. 

Die seit Beginn an stetige Weiterentwicklung der Litzenprodukte ermöglichte es hierbei nicht nur technischen Anforderungen zu begegnen, sondern macht ELEKTRISOLA inzwischen mit seinen litzenspezifischen Sonderlösungen zu einem hochkompetenten Entwicklungspartner und Innovationstreiber. Der tägliche Einsatz unserer Produkte in Zukunftstechnologien wie der Nutzung regenerativer Energien, Elektromobilität und Medizintechnik stehen somit im Fokus und stellen unseren Maßstab für die technologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.